Egal ob Firmenfeier, Jahreshauptversammlung oder Konzert: immer wieder müssen Menschen den Zuhörern oder dem Publikum vorgestellt werden – und immer wieder geht das richtig in die Hose!

 

Da werden die wichtigsten Punkte des Hauptreferats schon vorab ausgeplaudert oder wild herum gestottert oder auch mal völlig falsche Fakten über den oder die RednerIn verlesen.

 

Wie du es schaffst, souverän aufzutreten, deine Zuhörer gut durch die Tagung, Konzert oder Veranstaltung zu führen und eingeladene Gäste interessant vorzustellen, darum geht es in meinem heutigen Blogbeitrag. 

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Tipp 1: Vorbereitung

Das klingt so selbstverständlich klingt, wird aber von vielen nicht gemacht!  Da wird dann gestottert oder zur Referentin einfach „Das machst einfach du, das kannst du am Besten“ gesagt. Noch peinlicher ist es, wenn falsche Daten und Fakten aufgezählt oder der Name des Gastes nicht richtig ausgesprochen wird. Also bereite dich ordentlich vor (eventuell kannst du auch vorher mit deinem Gast telefonieren und kurz über ihn oder sie sprechen) oder suche dir ein paar interessante Dinge über deinen Gast heraus. Wobei die Betonung auf „ein paar“ liegt: du sollst nicht seine gesamte Lebensgeschichte erzählen, sondern deine Zuhörer neugierig auf ihn oder sie machen!

 

Tipp 2: auf der Bühne

Wie in meinem Blogartikel „Wie du dich richtig auf der Bühne bewegst“ schon beschrieben, darfst du dir deinen Platz auf der Bühne nehmen und in die Mitte gehen. Und wie immer beginnst du erst dann zu sprechen, wenn du bereits dort stehst und mit deinem Publikum durch ein Lächeln und eine kurze Pause (bis Ruhe eingekehrt ist) eineVerbindung hergestellt hast. 

Wenn du nicht weißt, wohin du mit deinen Händen sollst, dann richte dir doch einfach Moderationskarten mit kurzen Stichpunkten her (ich nutze immer Blanko-Karteikarten im Din A5 Format), die geben dir inhaltlich Sicherheit und deine Hände haben was zum Festhalten. Trotzdem solltest du darauf achten, dem Publikum auch deine Handinnenseiten /Handflächen zu präsentieren: Damit vermittelst du deinem Gegenüber unterbewusst, dass du keine Waffe in der Hand hast und damit nicht gefährlich bist. Gleichzeitig vermittelst du Offenheit und Aufgeschlossenheit.

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Tipp 3: Die Moderation selbst

 

Bitte nimm deinem Gast nicht die Kernbotschaften seines oder ihres Vortrags weg! Deine Aufgabe ist es, das Publikum „abzuholen“ und es zum Vortrag des Gastes hinzuführen.Du sollst nicht selbst ein Referat halten.

 

Genauso wenig fasse bitte hinterher die deiner Meinung nach wichtigsten Punkte zusammen und ergänze sie noch mit deinen Überlegungen – oft geht das in einer ganz andere Richtung als das, was dein Gast gesagt hat oder ihm wichtig ist. Und dann wird es peinlich…

 

Es kann übrigens ebenso unangenehm sein, wenn der Gastredner vorab „über den grünen Klee“ gelobt wird: das setzt diesen unter enormen Druck und schraubt die Erwartungshaltung des Publikums nur unnötig in die Höhe.

 

Um dir die Nervosität zu nehmen, mach dir noch bewusst, dass du als ModeratorIn des Veranstaltung nicht selbst der „Star“ der Veranstaltung bist. Die Zuhörer wollen die oder den Gastredner hören und sind schnell gelangweilt, wenn der Moderator sich allzu gerne selbst reden hört. Aber das erleichtert dir ja die ganze Sache auch! Und auch ein bißchen Lampenfieber am Anfang ist völlig normal – da geht es uns allen gleich!

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Falls deine Zuhörer dich nicht kennen sollten, brauchst du auch dich selbst nur kurz vorzustellen: wenn du deinen Namen erwähnst und noch einen netten Satz wie „Ich freue mich auf einen tollen Abend mit Ihnen!“ hinzufügst, ist das perfekt.

 

Du siehst also, eine gute Anmoderation ist gar nicht schwer. Wenn du diese 3 Punkte das nächste Mal berücksichtigst, wirst du souverän und kompetent auf deine Zuhörer wirken und gekonnt durch die Veranstaltung führen.

Wenn du tiefer einsteigen willst, dann schau dir doch auch meine anderen Blogbeiträge zum Thema „Reden nach Wunsch“ an oder melde dich direkt bei mir für ein 1:1 Coaching oder ein Rhetorikseminar. Ich freue mich auf dich!

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