Warum Helfen egoistisch ist


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Warum Helfen egoistisch ist

13.12.2018

Bist Du manchmal genervt von den vielen Spendenaufrufen in der Weihnachtszeit? Hast du das Gefühl, dass alle auf die Tränendrüse drücken?

Dann solltest du die Hilfeaufrufe mal in einem anderen, “egoistischem” Licht sehen, denn anderen Helfen macht tatsächlich uns selbst glücklich! Das ist durch Glücksforschung und die positive Psychologie wissenschaftlich nachgewiesen.

Wer anderen hilft und/oder sich sozial engagiert, tut sich selbst doppelt soviel Gutes wie den Menschen, denen geholfen wird:

 
Während der helfenden einmal Glücksgefühle erlebt, weil ihm geholfen wird, erfahren wir selbst zweimal Glück: Zum einen steigt durch das Helfen unser Selbstwertgefühl. Denn wenn wir jemandem helfen, dann machen wir die Erfahrung, dass wir etwas bewegen können, dass wir wichtig und wertvoll sind. Und das macht glücklich.
 
Zum anderen fühlen wir uns beim Helfen mit anderen Menschen verbunden, ein Gefühl, das bei uns starke Glücksgefühle auslöst. Liebe, Freundschaft und Anerkennung sind für uns genauso wichtig wie die Luft zum Atmen. Wir erhalten Dankbarkeit und Anerkennung von den Menschen, denen wir helfen und schließen vielleicht sogar neue Freundschaften mit anderen Helfern. Damit wird eine Kaskade positiver Gefühle in Gang gesetzt, die weit über unser eigenes Wohlbefinden hinausgeht und unser gesamtes soziales Netzwerk positiv beeinflusst.Und dafür ist eine Spende an Menschen, die dringend unserer Hilfe bedürfen doch im Gegenzug nur eine Kleinigkeit!
 
Also: viel Spaß beim eigennützigen Helfen in der Weihnachtszeit:-)
 
P.S.: Falls du gerne noch jemanden dabei helfen möchtest, ein tolles WEIHNACHTSGESCHENK zu finden, darfst du gerne mein Buch “DAS GLÜCK WOHNT IM KOPF” oder auch meine ONLINE-KURSE  empfehlen! Du weißt jetzt ja, dass das nicht nur den anderen, sondern auch dich glücklich macht – und mich natürlich auch 😉